Der Traum des Studierens: Studium finanzieren wird zum Problem

Wie kann man ein Studium finanzieren wenn man studieren will? Hier bietet sich zum Beispiel Bafög an. Diese Abkürzung steht für Bundesausbildungsförderungsgesetz. Man kann Bafög vom Staat erhalten, je nach dem, wie viel die Eltern verdienen. Es gibt jedoch auch Förderung, die nicht von den Eltern abhängig ist, oder zum Beispiel den KfW Studienkredit. Dieser kann sogar in mehreren Jahrzehnten komfortabel zu recht niedrigen Zinssätzen zurück gezahlt werden. KfW steht für die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Ein Studium ist also teuer, da man Lebenshaltungskosten wie für Miete, Klamotten, Ausgehen und Lebensmittel hat – oder für andere Fixkosten wie das Handy. Doch meistens verdient man während des Studiums nicht soviel bzw. hat durch das Studium nicht viel Zeit, um nebenbei jobben zu gehen.
Um ein Studium zu finanzieren, bietet sich für Studierende natürlich ein Minijob an. Bei dieser Art Job gibt es keine steuerlichen Abgaben, da man nur bis zu der Grenze von 450 Euro verdient. Damit lässt sich dann zum Beispiel schon mal die Wohnung bezahlen. Während des Finanzieren des Studiums, sollte man auch auf sein Kindergeld zurück greifen, was man von den Eltern bekommt Dieses erhält man auf jeden Fall für seine Erstausbildung bis zum 25. Lebensjahr. Ein Hiwi-Job an der Uni oder der FH während des Studiums bieten sich ebenfalls an, um das Studium zu finanzieren. So hat man nebenbei noch Erfolg beim Lernen, denn ein Hilfswissenschaftler-Job – daher diese Abkürzung – ist direkt an der jeweiligen Lehranstalt. Hier macht man zum Beispiel Kopien für den Professor oder assistiert bei Präsentationen. Oftmals vergibt die Uni-Mensa auch Jobs oder die dortige Bücherei. So ist man direkt auf dem Campus und verdient sich noch etwas Geld dazu.

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Versicherungspflichtiger Arbeitnehmer sind Studierende also erst, wenn er 20 Stunden in der Woche überschreitet. Diese Stunden entsprechen also ungefähr einem Teilzeit Job, der sich noch neben dem Lernen für die Uni erledigen lässt. Viele große Firmen suchen dabei sogenannte Werksstudenten, die eben genau solche Arbeiten übernehmen während sie studieren. Das ist von großem Vorteil, da man so schon einen Fuß in die Tür seines wohl möglich zukünftigen Arbeitgebers bekommt und so noch Erfahrung auf seinem Gebiet sammeln kann. Außerdem werden oftmals Praktikumsstellen speziell für Studierende angeboten, die auf das jeweilige Fachgebiet angepasst sind und es studieren.
Aber wo lässt sich sparen?
Bei der Unterkunft lässt sich auf jeden Fall einiges sparen, wenn man einen Platz in einer WG oder in einem Studentenwohnheim ergattern kann. Das hilft enorm dabei, das Studium zu finanzieren. Oftmals gibt es auch Angebote wie “Wohnen gegen Hilfe”, bei diesen hilft man Senioren oder hilfebedürftigen Menschen dabei, ihren Alltag zu bewältigen und kann dafür dann kostenlos bei ihnen wohnen. Dies sind zum Beispiel tolle Möglichkeiten für die Finanzierung des Studiums.

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Versicherungspflichtiger Arbeitnehmer sind Studierende also erst, wenn er 20 Stunden in der Woche überschreitet. Diese Stunden entsprechen also ungefähr einem Teilzeit Job, der sich noch neben dem Lernen für die Uni erledigen lässt. Viele große Firmen suchen dabei sogenannte Werksstudenten, die eben genau solche Arbeiten übernehmen während sie studieren. Das ist von großem Vorteil, da man so schon einen Fuß in die Tür seines wohl möglich zukünftigen Arbeitgebers bekommt und so noch Erfahrung auf seinem Gebiet sammeln kann. Außerdem werden oftmals Praktikumsstellen speziell für Studierende angeboten, die auf das jeweilige Fachgebiet angepasst sind und es studieren.
Aber wo lässt sich sparen?
Bei der Unterkunft lässt sich auf jeden Fall einiges sparen, wenn man einen Platz in einer WG oder in einem Studentenwohnheim ergattern kann. Das hilft enorm dabei, das Studium zu finanzieren. Oftmals gibt es auch Angebote wie “Wohnen gegen Hilfe”, bei diesen hilft man Senioren oder hilfebedürftigen Menschen dabei, ihren Alltag zu bewältigen und kann dafür dann kostenlos bei ihnen wohnen. Dies sind zum Beispiel tolle Möglichkeiten für die Finanzierung des Studiums.

Fazit – Warum ist Studieren teuer?

  • Lebenshaltungskosten
  • evtl. Krankenversicherung (wenn über 30 Jahre alt)
  • evtl. Auto zum Transport notwendig
  • evtl. Studiengebühren (wenn an privater Uni)
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Es gibt also immer gute Mittel und Wege für die Finanzierung eines Studiums. Eine zusätzliche Option für die Finanzierung ist es, sich Stipendien zu suchen. Diese Stupendien bekommen nicht nur Hochbegabte, sondern auch spezielle Zielgruppen, zum Beispiel Studenten mit Migrationshintergrund. Recht bekannt ist zum Beispiel das Deutschlandstipendium, aber auch verschiedene Stiftungen bieten hier Hilfe ud Stipendien an. Das Studium finanzieren ist also durchaus möglich, wenn man sich erkundigt, seine Chancen nutzt und nach Tipps sucht.

Welche Möglichkeiten gibt es für dich?

Das Studium ist eine großartige Phase im Leben eines Menschen. Doch ein kleiner Haken kann das Studium zur Qual werden lassen. Studium finanzieren – aber mit welchem Geld? Geld ist bei Studenten stets knapp und Tipps willkommen.
Für eine Studienfinanzierung, sollte zunächst großzügig kalkuliert werden, wie viel Geld pro Monat benötigt wird. Dies ist für die spätere Planung der Studienfinanzierung von Vorteil, da der Aufwand, um diesen Betrag zu erreichen, in etwa abgewogen werden kann. Ist dies geschehen, geht es dann an die konkrete Umsetzung.
Beim Studium finanzieren sollten stets mehrere Geldquellen in Erwägung gezogen werden.

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Die klassische Variante ist hierbei die Studienfinanzierung und Unterstützung durch einen Nebenjob. Ein Nebenjob ist meistens flexibel an den jeweiligen Stundenplan anpassbar. Viele Firmen haben zudem spezielle Programme extra für Studenten. So kann als Werkstudent gutes Geld verdient und wertvolle Kontakte geknüpft werden. Etliche Firmen bieten auch einfache Tätigkeiten an, die gut bezahlt sind und ausschließlich in den Semesterferien stattfinden. Mit einem solchen Nebenjob kann teilweise ein ganzes Semester finanziert werden. Eine weitere klassische Geldquelle, um das Studium finanzieren zu können, ist das Geld der Eltern zur Unterstützung. Hier kommt es natürlich auf die finanzielle Situation der Eltern an. Ist diese als eher schlecht einzustufen, besteht die Möglichkeit von Stipendien. Mit einem Stipendium kann das Studium finanzieren zu einer deutlich entspannteren Angelegenheit werden. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass ein Stipendium lediglich den leistungsstarken Studenten offensteht. Doch dies gehört der Vergangenheit an, denn es existieren eine Vielzahlt von Stiftungen, Vereinen und Organisationen, die diverse Stipendien anbieten. Somit können auch leistungsschwächere Studenten ein Stipendium finden, das die finanzielle Lage verbessert. Natürlich spielt hier das Glück eine große Rolle, aber einen Versuch ist es immer wert ein Stipendium zu bekommen. Nah an den Stipendien sind die staatlichen Förderprogramme, wie zum Beispiel Bafög. Auch diese Geldquelle sollte angezapft werden. Hier gilt aber ebenfalls, dass Glück benötigt wird.
Dies war natürlich nur ein grober Überblick der Tipps, die konkrete Suche gestaltet sich da schon etwas schwieriger.
Generell sollte bei Problemen mit dem Geld Stellen an der Universität angesprochen werden. Die dort tätigen Mitarbeiter sind meistens gut informiert und können mit Rat und Tat weiterhelfen. Daneben sollte der eigene Freundes – oder Bekanntenkreis direkt angesprochen werden. Oft verbergen sich Nebenjobs, für die noch kein Mitarbeiter gefunden werden konnte, hinter einer Mauer des Schweigens. Direktes Nachfragen kostet nichts und kann finanziell weiterhelfen. Das Internet sollte ebenfalls zur Recherche genutzt werden. Hier kann alles gefunden werden, um sich sein Studium finanzieren zu können.

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Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass das Studium nicht darunter leidet. Daher sollte die Arbeitszeit nicht überhandnehmen. Es ist keinem geholfen, wenn durch die ganzen Nebenjobs die Noten darunter leiden. Zudem sollte der Stress nicht unterschätzt werden. Hier muss abgeklärt werden, ob auf privaten Komfort verzichtet werden soll, damit das Studium schneller beendet wird. Beispielsweise könnte anstelle einer eigenen Wohnung ein Einzug in einer Wohngemeinschaft die Kosten senken. Natürlich funktioniert dies auch in die andere Richtung. So kann jeder Student auch seinen Stundenplan etwas entschlacken, um eine gute Balance zwischen Arbeit und Studium zu finden.
Als kleines Fazit zum Schluss bleibt die Erkenntnis, dass es etliche Wege gibt, sein Studium finanzieren zu können. Wichtig ist in erster Linie, dass jeder Student für sich selbst einen guten Mittelweg zwischen akademischen Erfolg sowie finanziellen Bedürfnissen findet.

Warum man das Risiko trotzdem eingehen sollte

Ein Studium erreicht nicht jeder. Es setzt eine erfolgreiche Schullaufbahn voraus, welche schließlich mit dem Abitur, der allgemeinen Hochschulreife endete. Dies qualifiziert nun zum Besuch einer Universität und dem dafür angestrebten Studium, im individuellen Bereich. Wer dies erreicht, kann sehr stolz auf sich sein. Es zeigt von Intelligenz, Interesse, Durchhaltevermögen und der nötigen Disziplin, viele Stunden konzentriert gelernt zu haben. Das soll sich nun auszahlen. Doch warum sollte man eigentlich studieren? Wie kann man das Studium finanzieren? Ist ein Studienplatz zu bekommen? Und außerdem: Ist jener Traum überhaupt zu schaffen?

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Wer ein Studium absolviert, hat in aller Regel im späteren Berufsleben die besseren Verdienstmöglichkeiten. Es ist kein Geheimnis, dass es am Ende des Monats auf dem Konto eines Arztes, Jurists oder Ingenieurs deutlich rosiger aussieht als auf einem eines “Durchschnittsverdieners”.
Wer nicht studiert, absolviert in aller Regel eine duale oder schulische Ausbildung, welche jenen wenige Jahre später nach Abschluss der Gesellen- oder Meisterprüfung zu diesem Beruf qualifiziert. Oftmals handelt es sich um einen Handwerksberuf oder ähnliches. Es gibt aber eben immer noch Berufe, welche ein Studium voraussetzen. Und das bedeutet: Zurück auf die Schulbank… in der Uni!
Wer ein Studium antreten und absolvieren möchte, muss jedoch auch die bereits genannten Kosten aufbringen und das individuelle Studium finanzieren können. Denn eins ist klar: Im Gegensatz zu einer normalen Ausbildung, in welcher man bereits ab dem ersten Lehrjahr monatlich etwas verdient, ist das Studium vom Studenten selbst zu bezahlen.

Fakt ist: Wer ein Studium absolviert, kann im späteren Berufsleben mit den durchaus besseren Chancen, Qualifikationen und Verdienstmöglichkeiten rechnen. Ein Studium ist kein Zuckerschlecken. Es erfordert Fleiß, Zeit, Geduld, Motivation, Eifer und Durchhaltevermögen. Wer von vorne herein mit einer gleichgültigen Einstellung an die Sachlage herangeht, dem ist eine rosige, berufliche Zukunft nicht gerade garantiert.
Aber wer es durchzieht, der darf sich mit Sicherheit gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt ausrechnen. Die Anforderungen werden von Jahr zu Jahr höher und ein abgeschlossenes Studium ist in der heutigen Zeit alles andere als ein Fehler.
Natürlich gibt ein erfolgreich abgeschlossenes Studium allein noch keine vollständige Garantie, in die ersehnte Position zu kommen. Hier gehört natürlich noch weitaus mehr dazu. Fleiß, Courage, Zielstrebigkeit, Connections und natürlich auch noch eine große Portion Glück. Aber das Fundament ist unter diesen Umständen mit großer Sicherheit gegeben.

Wenn das alles nichts für dich ist..

..gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten!

1. Ausbildung

Lehrstellen haben einen schlechten Ruf, was hauptsächlich auf das mangelnde Verständnis des Angebots zurückzuführen ist. Entgegen der landläufigen Meinung sind sie nicht nur für Schulabgänger gedacht, die in Handarbeitsberufen arbeiten möchten. In der Realität gibt es mehr als 250 verschiedene Arten von Ausbildungsprogrammen, die von Buchhaltung über Friseur und Journalismus bis hin zu Recht reichen und für jedermann unabhängig von seinem Alter verfügbar sind. Diese Programme sind eine großartige Möglichkeit, sich zu qualifizieren und praktische Erfahrungen sowie einen angemessenen Lohn zu sammeln.

Vorteile:

  • Ein Auszubildener bekommt ein kleines Ausbildungsgehalt. Dieser Betrag variiert von Beruf zu Beruf. (Apotheker müssen derzeit noch für die Ausbildung bezahlen). Mit diesem Geld können Sie nach der Ausbildung Ihr Studium finanzieren. Viele Auszubildene wohnen während dieser Zeit noch Zuhause und können etwas Geld sparen. Viele absolvieren nach ihrer Ausbildung noch ein Fachbereichsstudium. Daher ist es wichtig, dass Sie etwas Geld auf dem Konto haben, um sich das Studium finanzieren zu können. Weiterhin hilft die Vergütung, selbst mit Geld umzugehen.
  • Menschen, die eine Ausbildung beginnen, können bis zu 270% mehr verdienen, als Akademiker.
  • Eine abgeschlossene deutsche Ausbildung ist international sehr hoch angesehen. Sie haben also auch die Möglichkeit, im Ausland einen Job zu finden.
  • Mit einer Ausbildung haben Sie einen schnellen Einstieg in die Praxis.
  • Eine abgeschlossene Ausbildung ist einer sehr gute berufliche Grundlage.
  • Sie benötigen in der Regel keinen hohen Schulabschluss.

Nachteile:

  • Auszubildener gehen weiterhin zur Schule, da es auch einen theoretischen Teil gibt.
  • Auszubildene müssen am Anfang oft die Jobs erledigen, die niemand machen möchte.
  • Es gibt nur begrenzte Aufstiegschancen in den meisten Betrieben.

2. Praktika

Praktika werden oft auch als höhere Lehrlingsausbildungen bezeichnet und unterscheiden sich kaum von normalen Lehrlingsausbildungen. Sie bieten Abiturienten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, während sie auf eine berufliche Qualifikation hinarbeiten. Ein Praktikum hilft Ihnen vor allem, einen Einblick in das Berufsfeld zu bekommen. Da es nicht vergütet wird, können Sie mit Praktika nicht Ihr Studium finanzieren.

Vorteile:

  • Berufserfahrung sammeln.
  • Kontakte knüpfen.
  • Eigene Stärken und Schwächen finden.
  • Interessiert mich der Job überhaupt?

Nachteile:

  • Praktika werden in der Regel nicht bezahlt. Sie können damit also nicht das Studium finanzieren, das Sie vielleicht in Zukunft anstreben.
  • Normale Praktika von 14 Tagen sind zu kurz. Ein Praktikum sollte mindestens über drei Monate gehen, damit man einen ausführlichen Einblick in das jeweilige Berufsfeld erhält.

3. Brückenzeit
Wenn Sie sich nach dem Abitur nicht sicher sind, welche Möglichkeiten Sie haben, können Sie sich ein Jahr Pause gönnen. Es gibt viele Dinge, die Sie während einer Bildungspause tun können, darunter:

  • Um die Welt reisen
  • Volunteer bei einer örtlichen Wohltätigkeitsorganisation oder sogar im Ausland
  • Holen Sie sich einen Job und sparen Sie etwas Geld, um das Studium finanzieren zu können.

Wenn Sie sich ein Jahr Pause gönnen, können Sie letztendlich die Fähigkeiten entwickeln, die die Arbeitgeber wünschen, Ihr kulturelles Bewusstsein schärfen und Ihre Arbeitserfahrung verbessern und so Ihrem Lebenslauf einen enormen Schub verleihen. Weiterhin bringt Ihnen eine Arbeit das nötige Geld, um das Studium finanzieren zu können.